Über das Symposium

Taktische Lagen im Rettungsdienst

Organisation – Einsatztaktik – Taktische Medizin

09.11.2017 in Düsseldorf – Rheinlandsaal // TREMA-Workshop am 08.11.2017 (separat buchbar)

Es ist eines der drängendsten Themen in der Notfallmedizin: Wie sollen sich die Mitarbeiter des Rettungsdienstes bei einem Terroreinsatz oder einem Amoklauf verhalten und wie sollen sie handeln? Nach dem überragenden Erfolg des ersten Symposiums „Taktische Lagen im Rettungsdienst“ werden auch in diesem Jahr ausgewiesene Experten aus dem In- und Ausland über ihre Strategien und Erfahrungen berichten. Um das Handeln des Rettungsdienstes in ein Gesamtkonzept einzubinden, werden auch Referenten aus Kliniken und Behörden, die bei derartigen Lagen im Einsatz sind, ihre Herangehensweisen schildern. Zuletzt berichten erneut beteiligte Einsatzkräfte über den Ablauf vor Ort und die Lehren, die sie aus diesen besonderen Situationen gewonnen haben. Zielsetzung des Symposiums ist es, Hintergründe, Strategien und Taktiken für diese Lagen zu vermitteln. Erstmals bieten wir in diesem Jahr Praxis-Workshops zum Thema an.

Das Programm

  • 9:30 - 12:00

    Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst - 1

    Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst

    Wie erkennt und vermeidet man Risiken im rettungsdienstlichen Einsatz? Wie verhält man sich, wenn man sich plötzlich in einem "Hot Spot" befindet? Auf diese und weitere Fragen wird in Theorie und Praxis eingegangen.
    Das Seminar wird von Mario Pröhl geleitet, der 17 Jahre lang Soldat beim Kommando Spezialkräfte (KSK) war.
    2013 gründete er das Sicherheitsunternehmen MPP, das u.a. Personenschutz in Hochrisikoländern wie dem Irak oder Syrien durchführt. Für das Rettungsfachpersonal konzipierte MPP das Spezialseminar „Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst“.

    Themen:
    • Situationsbewusstsein und Gefahrenanalyse am Einsatzort
    • Täterprofile und Bedrohungslagen im Rettungsdienst mit Fallbeispielen
    • Taktische Regeln bei Amok- und Terrorlagen
    • Bewegen im Gebäude und in Wohnungen/Büros
    • Wirkung von Waffen sowie Unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtungen (USBV)
    • Schnelle Bergung von Verletzten
    • Eigen- und Teamsicherung bei aggressiven Personen/Gruppen

    90 Euro pro Person inkl. Material, Kaffeepause und Tagungsgetränken

    TN-Zahl: 24 Plätze
    Jetzt anmelden: www.skverlag.tickettoaster.de

    Speakers:

    Mario Pröhl

  • 13:00 - 16:00

    TREMA-Workshop 1

    120 Euro pro Person inkl. Material und Kaffeepause

  • 13:00 - 15:30

    Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst - 2

    Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst

    Wie erkennt und vermeidet man Risiken im rettungsdienstlichen Einsatz? Wie verhält man sich, wenn man sich plötzlich in einem "Hot Spot" befindet? Auf diese und weitere Fragen wird in Theorie und Praxis eingegangen.
    Das Seminar wird von Mario Pröhl geleitet, der 17 Jahre lang Soldat beim Kommando Spezialkräfte (KSK) war.
    2013 gründete er das Sicherheitsunternehmen MPP, das u.a. Personenschutz in Hochrisikoländern wie dem Irak oder Syrien durchführt. Für das Rettungsfachpersonal konzipierte MPP das Spezialseminar „Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst“.

    Themen:
    • Situationsbewusstsein und Gefahrenanalyse am Einsatzort
    • Täterprofile und Bedrohungslagen im Rettungsdienst mit Fallbeispielen
    • Taktische Regeln bei Amok- und Terrorlagen
    • Bewegen im Gebäude und in Wohnungen/Büros
    • Wirkung von Waffen sowie Unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtungen (USBV)
    • Schnelle Bergung von Verletzten
    • Eigen- und Teamsicherung bei aggressiven Personen/Gruppen

    90 Euro pro Person inkl. Material, Kaffeepause und Tagungsgetränken

    TN-Zahl: 24 Plätze
    Jetzt anmelden: www.skverlag.tickettoaster.de

    Speakers:

    Mario Pröhl

  • 16:30 - 19:30

    TREMA-Workshop 2

    120 Euro pro Person inkl. Material und Kaffeepause

  • 16:30 - 19:00

    Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst - 3

    Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst

    Wie erkennt und vermeidet man Risiken im rettungsdienstlichen Einsatz? Wie verhält man sich, wenn man sich plötzlich in einem "Hot Spot" befindet? Auf diese und weitere Fragen wird in Theorie und Praxis eingegangen.
    Das Seminar wird von Mario Pröhl geleitet, der 17 Jahre lang Soldat beim Kommando Spezialkräfte (KSK) war.
    2013 gründete er das Sicherheitsunternehmen MPP, das u.a. Personenschutz in Hochrisikoländern wie dem Irak oder Syrien durchführt. Für das Rettungsfachpersonal konzipierte MPP das Spezialseminar „Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst“.

    Themen:
    • Situationsbewusstsein und Gefahrenanalyse am Einsatzort
    • Täterprofile und Bedrohungslagen im Rettungsdienst mit Fallbeispielen
    • Taktische Regeln bei Amok- und Terrorlagen
    • Bewegen im Gebäude und in Wohnungen/Büros
    • Wirkung von Waffen sowie Unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtungen (USBV)
    • Schnelle Bergung von Verletzten
    • Eigen- und Teamsicherung bei aggressiven Personen/Gruppen

    90 Euro pro Person inkl. Material, Kaffeepause und Tagungsgetränken

    TN-Zahl: 24 Plätze
    Jetzt anmelden: www.skverlag.tickettoaster.de

    Speakers:

    Mario Pröhl

Partner und Sponsoren

Workshops

Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst

Wie erkennt und vermeidet man Risiken im rettungsdienstlichen Einsatz? Wie verhält man sich, wenn man sich plötzlich in einem „Hot Spot“ befindet? Auf diese und weitere Fragen wird in Theorie und Praxis eingegangen. Das Seminar wird von Mario Pröhl geleitet, der 17 Jahre lang Soldat beim Kommando Spezialkräfte (KSK) war. 2013 gründete er das Sicherheitsunternehmen MPP, das u.a. Personenschutz in Hochrisikoländern wie dem Irak oder Syrien durchführt. Für das Rettungsfachpersonal konzipierte MPP das Spezialseminar „Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst“.

8.11.2017 //WS1: 9:30-12:00 Uhr // WS2: 13:00-15:30 Uhr // WS3: 16:30-19:00 Uhr

Themen:

  • Situationsbewusstsein und Gefahrenanalyse am Einsatzort
  • Täterprofile und Bedrohungslagen im Rettungsdienst mit Fallbeispielen
  • Taktische Regeln bei Amok- und Terrorlagen
  • Bewegen im Gebäude und in Wohnungen/Büros
  • Wirkung von Waffen sowie Unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtungen (USBV)
  • Schnelle Bergung von Verletzten
  • Eigen- und Teamsicherung bei aggressiven Personen/Gruppen

Die Teilnahme an den Workshops ist nur für Teilnehmer des Symposiums möglich.

8.11.2017 //WS1: 9:30-12:00 Uhr // WS2: 13:00-15:30 Uhr // WS3: 16:30-19:00 Uhr

Die Anmeldung erfolgt über unser Ticketportal.

 


TREMA e.V. HANDS-ON-WORKSHOP

Erstmalig bieten wir in diesem Jahr auch zwei Hands-On-Workshops mit Unterstützung der TREMA e.V. an. Die Workshops sind inhaltlich identisch und finden am Vortag im Hilton-Hotel statt. Der Workshop ist in 4 Stationen unterteilt (jeweils ca. 40 Minuten), die alle durchlaufen werden und an denen jeweils 8 Teilnehmer von 2 TREMA-Trainern unterrichtet werden.

Die Stationen sind:

  1. Initial Assessment
  2. Blutstillung mit speziellen Verbänden
  3. Tourniquet
  4. Versorgung von Thoraxverletzungen

Pro Workshop stehen 32 Plätze zur Verfügung.

Die Workshops finden hintereinander statt: 1. Workshop (13:00-16:00 Uhr), 2. Workshop (16:30-19:30)

Inkludiert sind Tagungsgetränke und eine Kaffeepause.

Die Teilnahme an den Workshops ist nur für Teilnehmer des Symposiums möglich.

Die Anmeldung erfolgt über unser Ticketportal.

Anmeldung

Bitte nutzen Sie für die Anmeldung unser Ticketportal. Vielen Dank!

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    Rheinlandsaal
    Georg-Glock-Straße 20
    40474 Düsseldorf
  • + 49 (0)211 43770
  • info.dusseldorf@hilton.com

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